Venenentzündung - häufige Fragen

Im Zusammenhang mit Venenentzündungen treten häufig bestimmte Fragen auf. Die vorliegende Seite gibt darauf Antworten.

Wie lange dauert eine Venenentzündung?

Die Dauer einer Venenentzündung hängt von den näheren Umständen ab. Eine genaue Angabe kann nicht gemacht werden.

Eine Venenentzündung dauert in leichteren Fällen wenige Tage, in schwereren Fällen mehrere Wochen.

Leichtere Fälle liegen oft vor, wenn die Venen nicht vorgeschädigt sind (z.B. durch Krampfadern).

Schwerere Fälle liegen oft vor, wenn die Venenentzündung im Zusammenhang mit Krampfadern oder Thrombosen auftritt.

Darf man Sport betreiben?

Venenentzündungen sind meistens verbunden mit zu langsam fließenden Blut. Dadurch bilden sich Blutgerinnsel. Grundsätzlich ist daher körperliche Bewegung erwünscht, weil sich dadurch die Fließgeschwindigkeit des Blutes erhöht und sich die Gefahr der weiteren Gerinnselbildung verringert.

Es ist jedoch Vorsicht geboten. Falls Blutgerinnsel bestehen und diese Blutgerinnsel von der Venenwand abreißen und in Richtung Lunge schwimmen, dann besteht die Gefahr einer lebensbedrohlichen Lungenembolie. Bevor Sport betrieben wird, sollte daher unbedingt der Arzt aufgesucht werden. Mehr dazu unter Thrombose-Gefahr.

Zusammenfassend: Grundsätzlich ist Bewegung erwünscht, jedoch nur, wenn der Arzt eine Thrombose (bestehendes großes Blutgerinnsel) ausschließen kann.

Hilft eine homöopathische Behandlung?

Auf dem Markt werden verschiedenste homöopathische Mittel angeboten. Unser Kurhaus vertritt dazu folgende Meinung:

  • Eine einfache Venenentzündung (keine Vorschädigung durch Krampfadern, Venenoperation oder Thrombose) heilt normalerweise ohne die Einnahme von Medikamenten ab. Es bedarf daher auch keiner homöopathischer Medikamente. Es genügen äußerlich angewandte Salben sowie Bewegung. Mehr dazu unter Venenentzündung-Behandlung.
  • Bei schwereren Fällen von Venenentzündung (zusammen mit Krampfadern, nach einer Venenoperation oder nach überstandener Thrombose) bedarf es schneller wirkender Mittel. Dazu zählen durchaus auch natürliche Mittel wie Wickel mit Lehm, Essig oder Topfen (Quark). Homöopathische Mittel können möglicherweise unterstützend wirken, als alleinige Behandlungsmethode werden sie jedoch nicht ausreichen. Mehr dazu unter Venenentzündung-Kur.

Zusammenfassend: Die mögliche Hilfe durch homöopathische Mittel bei der Behandlung von Venenentzündung wird als niedrig eingeschätzt. Für Anhänger naturnaher Behandlungsmethoden stehen jedoch natürliche alternative Mittel zur Verfügung.

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