Richtiges Verhalten bei Venenentzündung

Wie verhalte ich mich bei Venenentzündung richtig?

Eine Bein-Venenentzündung sollte man aus mindestens drei Gründen nicht auf die leichte Schulter nehmen. Auf jeden Fall sollten Sie unverzüglich handeln.

Hauptverursacher von Krampfadern

  • Venenentzündungen gehören zu den Hauptverursachern von Krampfadern, weil sie die Venenwand schwächen.
  • Der Venenblutdruck hat dann leichtes Spiel. Er dehnt die geschwächte Vene aus und es entstehen Krampfadern.
  • Da sich die Krampfadern nur in seltenen Fällen zurückbilden, bleibt ein ästhetisches Problem.
  • Es bleibt aber auch ein gesundheitliches Problem, weil Krampfadern bevorzugte Ausgangspunkte für neuerliche Venenentzündungen sind.

Entstehung einer Thrombose

  • An der entzündeten Stelle kommt es häufig zu Blutkoagulation. Das Blut bildet einen Pfropfen (Thrombus).
  • Dieser Pfropfen kann die Vene verstopfen, wodurch die Vene ihre Funktion verliert.

Lungenembolie

  • Der Blutpfropfen kann sich auch loslösen, mit dem Blut bis in die Lunge schwimmen und dort ein Blutgefäß verstopfen.
  • Dann liegt eine lebensbedrohliche Lungenembolie vor.

Gelegentliche Venenentzündung ohne Krampfadern:

  • Sie sollten so rasch wie möglich einen Arzt aufsuchen, das heißt innerhalb von Stunden. Der Arzt wird Ihnen vermutlich entzündungshemmende und kühlende Salben verschreiben.
  • Gehen Sie viel, damit das Blut gut zirkuliert. Im fließenden Blut ist die Gefahr einer Pfropfenbildung geringer.
  • Legen Sie einen Druckverband an oder tragen Sie Kompressionsstrümpfe. So werden die Venen zusammengedrückt, das Blut fließt schneller und die Gefahr der Pfropfenbildung sinkt.
  • Außerdem beugen der Druckverband oder die Kompressionsstrümpfe der Entstehung von Krampfadern vor. Damit können Sie die Ästhetik Ihrer Beine erhalten.
  • Mit diesen Maßnahmen sollte einfache Venenentzündung in wenigen Tagen vorüber sein und auch keine bleibenden Schäden hinterlassen.

Bei Krampfadern oder chronischer Venenentzündung:

Anders ist die Situation, wenn Sie bereits Krampfadern haben, denn dann haben Sie mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Venenschwäche. Typische Begleiterscheinungen sind:

  • Geschwollene Beine
  • Schwere Beine
  • Schmerzen
  • Kribbeln
  • Krämpfe

Venenentzündungen beschleunigen dann das Fortschreiten der Venenschwäche. Venenklappen fallen, das Gehen fällt schwerer und im Endstadium kann es zu einem offenen Bein kommen.

Das Problem dabei: Krampfadern sind in den meisten Fällen entzündet, wenn auch nur leicht. Diese Entzündungen schwächen die Venen weiter. Es kommt zu immer mehr Krampfadern und zu chronischer Venenentzündung.

Dafür gibt es aber Abhilfe und das sogar mit natürlichen Behandlungen, ohne Chemie. Mit Topfenwickeln (Quarkwickeln) und Molkefußbädern kann das Fortschreiten der Venenschwäche stark verzögert und die chronische Venenentzündung oft ganz beseitigt werden. Das Ergebnis:

  • leichtere Beine
  • weniger Schwellungen
  • weniger Schmerzen
  • weniger neue Krampfadern
  • weniger chroniche Venenentzündung

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